Donnerstag, 31. Juli 2014

Mobil oder verplant in der Autobauerstadt Wolfsburg?

Hallo zusammen,

nachdem die Arbeitnehmer im Wolfsburger VW-Werk mit der hauseigenen Musikkapelle in ihren verdienten Jahresurlaub geschickt werden, finden in den kommenden Wochen nicht nur innerhalb der Autofabrik viele Umbaumaßnahmen statt, sondern in der gesamten Autobauerstadt gibt es aktuell schon viele Baustellen. Die VW-Mitarbeiterzeitung des Betriebsrates füllt immer wieder ganze Seiten mit geplanter Optimierung für die Arbeitswege. Die Task-Force-Verkehr leistet dabei sicher gute Arbeit. Inwieweit die Alternativen mit dem Shuttlebussen oder die Smartphone-App für Radler angenommen werden, kann ich nicht beurteilen. Im Wesentlichen geht es den Verkehrsplanern darum, den Individualverkehr zu optimieren. Das klingt zwar selbstverständlich für eine Stadt, welche vom Automobilbau lebt, nur wird man damit jemals ernsthaft die Verkehrs-Probleme der Wolfsburger lösen?

Als Beispiel hier mal eine neue Autobahnabfahrt an der Autobahn A39. Vor vielen Jahren haben die Straßenplaner bei den Auf- und Abfahrten etwas gespart und nicht alle "Ohren" wurden gebaut.  Somit kam es zu Rückstaus bei der Zufahrt in das VW-Werk. Nun wurde für die aus Richtung Süden kommenden Autofahrer die Abfahrt auf zwei Spuren erweitert, während auf der anderen Seite eine komplette neue Abfahrt gebaut (siehe Foto).
Wie man schön erkennen kann, soll schon nach wenigen 100 Metern eine neue Lichtzeichenanlage elektronisch den Verkehr regeln. Aber hilft's was? Leider sehe ich auch hier nun regelmäßig Rückstaus auf die A39. Zwar nicht ganz so drastisch wie auf der anderen Autobahnseite, wo die neue zweispurige VW-Zufahrt offensichtlich kaum spürbar etwas bewirkt hat, aber auch hier fließt der Verkehr nicht. Schlimmer noch, die Autofahrer aus Richtung Gifhorn haben nun in Richtung Parkplatz Sandkamp eine weitere Ampelanlage auf ihrer Strecke! Ich frage mich: Wäre hier ein Kreisel nicht sinnvoller gewesen?!

Zufahrt Sandkamp
Ein weiteres Beispiel von einer scheinbar "endlosen" Planung, kann man aktuell nahe der Wache Sandkamp bewundern. Hier soll der Verkehr aus dem Ortsteil zwar in Richtung Stadt ermöglicht werden, aber die VW-Mitarbeiter sollen nicht direkt zum Parkplatz abbiegen können. Denn dafür wurde letztes Jahr eine Zufahrt mit Ortsumgehung errichtet. Allerdings stellten sich viele Autofahrer quer und fuhren aus Gewohnheit weiterhin durch den Ortsteil um dann in waghalsigen Verkehrsmanövern doch nach links auf den VW-Parkplatz zu gelangen. Wer Spaß haben will, braucht sich nur ein paar Minuten am Tage dort hinzustellen und sieht jetzt waghalsige Wendemanöver aus Richtung Innenstadt. Dabei wäre die schöne neue Strecke (Parkplatzzufahrt/Ortsumgehung) nur ein paar Meter weiter.


Wolfsburg Schlosskreuzung
Die Großbaustelle am Wolfsburger Schloss soll zum Jahresbeginn 2015 fertig werden. Es kommen ebenfalls weitere Fahrspuren hinzu. Nur, wird der Verkehr dann flüssiger laufen zu den Stoßzeiten? Ich höre immer wieder die Aussage, dass ein Kreisel nur deshalb nicht in Frage käme, weil man den ortsansässigen Autofahrern einen zweispurigen Kreisel nicht zutraue... Hat das vielleicht auch etwas mit dem vor vielen Jahren geopferten Bahnhofskreisel zu tun? Die noch relativ junge Stadt Wolfsburg wurde ja von Anfang an mit großzügigen Trassen für den Automobilverkehr bedacht, wie man anhand historischer Aufnahmen gut erkennen kann. Trotzdem wird man heute das Gefühl nicht los, immer schlechter mit dem PKW durch die Stadt zu kommen. Dies bestätigt für mich die Theorie: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.
Kürzlich gab es wieder eine Konferenz zur Verkehrsinfrastruktur in der Region Braunschweig-Wolfsburg.  Dort hat ein gewisser Enak Ferlemann abermals vollmundig versprochen, dass man schon im Jahre 2016 mit dem ersten Spatenstich zum Neubau der A39 in unseren Abschnitt rechnen könne. Hatte er das nicht auch schon mal für 2013 vorausgesagt!?
Heinrich-Nordhoff-Str. Mittwoch 10 Uhr
Dieses Foto entstand einen Tag nach eben erwähnter Verkehrskonferenz mitten auf der noch 4-spurigen Heinrich-Nordhoff-Straße in Wolfsburg. Ist hier wirklich ein 6-spuriger Ausbau erforderlich? Es ist doch kaum sinnvoll, wenn die Pendler zu den kurzen Stoßzeiten dann in drei Reihen nebeneinander stehen, und man in der restlichen Zeit lustige Fotos auf leerem Asphalt machen kann!? Eine komplett separate Busspur würde da ja wohl deutlich mehr Sinn ergeben, damit der öffentliche Personenverkehr attraktiver wird und nicht ebenfalls im Stau steht.

E-Bike, Autostadt und VW-Werk
Wir haben also nicht zu wenig oder zu kleine Straßen, sondern oft fließt der Verkehr wegen ganz banalen, planerischer Fehler nicht. In einer Autostadt Wolfsburg fällt es den Verantwortlichen scheinbar nicht so leicht umzudenken, trotzdem müssen sich die Stadt und auch Volkswagen in den kommenden Jahren extrem anstrengen, um nicht den Anschluss zu verpassen. Google ist mit autonomen Fahrzeugen so mancher Entwicklung schon weit voraus, und selbst bei der Elektromobilität sollte VW den Biedermann-Anzug schnellstmöglich ablegen. Der Konzern baut Elektromotoren in konventionelle PKW ein - warum nicht ein Auto um einen Elektromotor herum bauen? Gestern bin ich den Renault Zoe gefahren und er hat mich begeistert. Nicht nur preislich attraktiv, sondern auch das Konzept mit dem Miet-Akku überzeugt mich. Wieso sollte man sich auch so teure Akkumulatoren als Kunde kaufen müssen?

Bokensdorf-Wolfsburg-Bokensdorf
Der Selbstversuch: Vor einem Jahr habe ich angefangen meine 24 Kilometer Arbeitsweg (hin- und zurück) mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Auch mir fiel und fällt immer noch ein Umdenken schwer, trotzdem habe ich mittlerweile über 1000 Kilometer abgeradelt. Mit dem Auto dauert eine Strecke ca. 15 Minuten (Anfahrt: 9:00Uhr u. Abfahrt: 17:30Uhr) und mit dem Rad bin ich 30 Minuten unterwegs. Mit einem 45er E-Bike habe ich die Strecke schon in 20 Minuten geschafft. Zu den Hauptverkehrszeiten wäre ich damit auf jeden Fall schneller am Arbeitsplatz als mit dem PKW. Nur leider sind die Radwege in und rund um die Autostadt nicht gerade in einem guten Zustand. Damit meine ich eher nicht die Bausubstanz, sondern auch die Bauart: Hohe Bordsteinkanten, große unnötige Kurven oder unverhältnismäßige lange Wartezeiten an den Ampeln. Denn Radschnellwege sieht das derzeit gültige deutsche Regelwerk zum Straßenbau leider nicht vor... Die zweite Stufe zum Selbstversuch startet in der kommenden Woche. Dann geht es zum ersten Mal mit der Bahn statt mit dem Auto in den Familienurlaub an den Bodensee.

Ich glaube man muss schon hier in der Gegend aufgewachsen sein, um zu verstehen warum sich viele Mitbürger hier so schwer tun, über den Tellerrand der AUTOmobilität hinaus zu schauen. In meinen 18 Jahren im Kundendienst eines Volkswagen Autohauses habe ich viele Menschen kennengelernt, für die mit dem Ausfall des liebsten PKW die Welt zusammen gebrochen ist. "Wie komme ich denn jetzt nach Hause?" war noch eine der harmlosesten Fragen. Aber vielleicht muss man als Deutscher so autoverrückt sein, um die besten Autos der Welt zu bauen!?

PS: Wieviel mehr könnten wir in und um Wolfsburg unsere Autos genießen, wenn wir sie auch mal zu Hause lassen, und z. B. den Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen würden...

Einen schönen Urlaub,
Norbert Schulze

Mitglied der Bürgerinitiative Natürlich Boldecker Land http://www.VernunftBuerger.de
Der Inhalt dieses Beitrages ist meine persönliche Meinung. Er wurde von keiner Redaktion auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit geprüft und stellt nicht notwendiger Weise die Meinung der Bürgerinitiative "Natürlich Boldecker Land" dar.

Montag, 28. Juli 2014

LBU fordert Ausbau vorhandener Bahnstrecken anstelle von Y-Neubautrassen in Niedersachsen


Der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. (LBU) lehnt die von der Deutsche  Bahn AG vorgeschlagenen Y-Neubau-Trassen zwischen Hamburg/Bremen und Hannover ab und fordert stattdessen den Ausbau vorhandener Bahnstrecken für die Hinterland-Anbindung der Seehäfen. Die Sorgen wegen der Beeinträchtigung weiterer Räume durch neue Trassen seien ebenso begründet wie die Sorgen von Uelzen und Lüneburg, durch die neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken von den ICE- und IC-Verbindungen abgehängt zu werden. Der Lärmschutz von Anwohnern an bisherigen Trassen könne und müsse ohnehin und deshalb auch bei einem Ausbau gesichert und verbessert werden. Ohnehin sei auch beim Bau der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken zu befürchten, dass dann auf diesen der überregionale Personenverkehr stattfinden werde und dass der dort hemmende Güterverkehr vollständig auf die bestehende Strecke Winsen-Lüneburg-Uelzen-Celle verlagert werde. Der Sprecher LBU-Ostheide, Eckehard Niemann, sagte den sich derzeit bildenden Bürgerinitiativen Unterstützung zu und empfahl allen eine enge organisatorische und inhaltliche Zusammenarbeit untereinander und auch mit den Gegnern der zuvor jahrelang favorisierten Y-Trasse.

Der LBU-Vertreter drängt u.a. auf Klärung folgender Fragen:
  • Inwiefern sind die neuerlich zwischen Ashausen (Winsen) und Unterlüß/Suderburg vorgeschlagenen Neubautrassen im Hintergrund vom Hafen Hamburg gesteuert, um den konkurrierenden Tiefwasser-Hafen Wilhelmshaven zu schwächen?

  • Welche Möglichkeiten eines Ausbaus auch weiterer bestehender Bahnstrecken (z.B. auch in West-Niedersachsen oder auch in Ostdeutschland sind von der DB AG bislang nicht untersucht und berücksichtigt worden? 

  • Inwiefern zwingt der nicht ausbaubare Knotenpunkt Hamburg ohnehin zum Ausbau von Alternativstrecken zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen?

  • Inwiefern sind die Kostenberechnungen der abkürzenden Trasse zwischen Ashausen und Unterlüß/Suderburg geschönt, weil ja auch in diesem Falle auf der weiteren Strecke ein Ausbau erfolgen müsste?

  • Inwiefern ist der vorrangige Ausbau der Bahntrassen südlich von Hamburg ohnehin unsinnig, weil auch die Elbvertiefung unsinnig ist und die alternative Nutzung des Tiefwasserhafens Wilhelmshaven die kurz- und langfristig bessere Lösung – auch im Hinblick auf die wachsende Konkurrenz der Häfen Rotterdam und Antwerpen?

  • Wann endlich wird die Bahn wirksame Lärmschutzmaßnahmen, vor allem an den Güterzügen selbst, zum Schutz von Anwohnern umgesetzt haben?
Der LBU ermutigte die Gegner der Neutrassierungen, sich nicht auf vertröstende Worte hinsichtlich eines ja noch frühen Planungsstands zu verlassen – diese Trassen seien vermutlich insgeheim längst beschlossen. Auch die Hinweise der DB AG auf eine spätere vergleichende  Nutzen-Kosten-Bewertung seien falsch, weil in diese Bewertungen viele Faktoren nicht eingingen – z.B. die regionalen Folgen eines Abhängens wichtiger Städte von bisherigen IC- und ICE-Verbindungen.
Die Beschlüsse von kommunalpolitischen Gremien gegen diese Neubautrassen und für den Ausbau bestehender Trassen seien zwar sehr wichtig und auszubauen – nach allen Erfahrungen führe aber vor allem der entschlossene und vernetzte Widerstand von Bürgerinitiativen mit dem Vertrauen auf die eigene Kraft zum Erfolg. Der LBU unterstützte in diesem Zusammenhang die Forderung nach mehr Transparenz und flächendeckenden Bürgerveranstaltungen der Bahn, bei denen offene Fragen und auch der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Raum haben müssten.

Quelle: Pressemitteilung des Landesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz
Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. Regionalgruppe Ostheide - Eckehard Niemann, Varendorfer Str. 24 29553 Bienenbüttel

Mittwoch, 23. Juli 2014

LBU: A-39-Baubeginn-Ankündigungen Ferlemanns nicht allzu ernst nehmen!

Anlässlich einer abermals vollmundigen Ankündigung von Staatssekretär Ferlemann (Bundesverkehrsministerium, CDU) zum Baubeginn der geplanten A 39 (laut Braunschweiger Zeitung vom 23.7. von Ferlemann für 2016 angekündigt) verweist der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) beruhigend auf frühere ähnliche Ankündigungen, die allesamt nicht eingetroffen seien. So habe Ferlemann in den Jahren 2010 und 2011 einen Baubeginn für 2013 als „denkbar“ angekündigt, ebenso wie der CDU-Landtagsabgeordnete Hilmer im Beisein von Ex-Ministerpräsident McAllister im Jahre 2012.

Insofern, so LBU-Vertreter Eckehard Niemann, müsse man derlei Prophezeiungen nicht übertrieben ernst nehmen. Ferlemann selber habe seine Versprechung ja schon selber relativiert – mit dem Hinweis „… wenn alles klappt“. Und klappen werde die Realisierung der volkswirtschaftlich unsinnigen und regionalschädlichen A 39 mit ihrem einmalig miesen Nutzen-Kosten-Verhältnis aller Voraussicht überhaupt nicht – wegen fehlender Finanzmittel, konkurrierender anderer Projekte und wegen ggf. anstehender, aussichtsreicher Klagen.

Wenn Ferlemann wirklich einmal eine fundierte und später wirklich realisierte Ankündigung tätigen wolle, dann solle er diese zur B 4 machen, deren viel kostengünstigerer, regionaldienlicherer und wirklich finanzierbarer Ausbau die rotgrüne Landesregierung beim Bund als Alternative zur A 39 angemeldet habe.

Der LBU verwies zudem auf die am 23.7.2014 in der Landeszeitung Lüneburg zitierte Äußerung des niedersächsischen Ministeriumssprechers Stefan Wittke, der erste Spatenstich der A 39 werde noch „mindestens zehn Jahre“ auf sich warten lassen. „Wenn die A 39 denn überhaupt gebaut werde.“ Die Landesregierung stehe zwar zu dem Projekt, doch der Bundesverkehrswegeplan sei „zehnfach überzeichnet“. Ergo, so die Landeszeitung, „kein Geld für die Trasse nach Wolfsburg“

Quelle: Pressemitteilung des Landesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz
Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. Regionalgruppe Ostheide - Eckehard Niemann, Varendorfer Str. 24 29553 Bienenbüttel

Montag, 7. Juli 2014

LBU: Maut-Verwendung für Bundes-, Länder und Gemeindestraßen!

Ungeachtet der offenen Frage nach der Sinnhaftigkeit der von Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) geplanten Maut, zeigt der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen (LBU) durchaus Verständnis für die Forderung von Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer, dass mögliche Einnahmen aus der geplanten PKW-Maut nicht nur in den Bundeshaushalt fließen sollten, sondern auch in die Länder- und Kommunal-Kassen. Meyer, der zugleich Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern ist, habe mit seinem Hinweis auf die geplante Erhebung der Maut auch auf Landes- und Kommunalstraßen natürlich absolut Recht, so LBU-Vertreter Eckehard Niemann.


Da die Mauterhebung zudem auch für Bundesstraßen vorgesehen sei, halte der LBU es für sachgerecht, wenn ein angemessener Teil der Mauteinnahmen auch gezielt für den Ausbau von Bundesstraßen genutzt würde – da biete sich z.B. der von der niedersächsischen Landesregierung als A-39-Alternative angemeldete und geplante B-4-Ausbau fast zwingend an. Der LBU wies alle Kommunal- und Landespolitiker darauf hin, dass die zusätzlichen Mauteinnahmen von deutlich weniger als 600 Millionen ohnehin nicht für den Neubau von sowieso unfinanzierbaren Bundesautobahn-Prestigeprojekten ausreichen würden – umso dringlicher sei jetzt eine Konzentration auf wirklich sinnvolle, regionaldienliche Projekte, die kein so „grottenschlechtes volkswirtschaftliches Nutzen-Kosten-Verhältnis“ hätten wie z.B. die „Wahlkampf-Autobahn A 39“. 

Quelle: Pressemitteilung des Landesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz
Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. Regionalgruppe Ostheide - Eckehard Niemann, Varendorfer Str. 24 29553 Bienenbüttel

Weitere Presse-Infos:
Bundesländer wollen an Einnahmen von Pkw-Maut beteiligt werden